Impfschäden beim Castro Laboreiro   

Ich weiß, dass viele Menschen sich keine Gedanken zu diesem Thema machen. Vet sagt es muss sein – also wird es gemacht. Doch ACHTUNG!

Hier kommt die andere Seite der Medaille. Nach einer Studie mit 2.678 Hunden wurden 607 Impfschadensfälle gemeldet, mehr als 1/5 derPopulation. Die Auswertung ergab, dass 55 % der Erkrankungen in den ersten 3 Monaten nach der Impfung aufgetreten sind.

Im Detail wurde folgende Aufstellung aus der Studie herausgearbeitet:

  • Krebs 31,0%;
  • Krampfleiden 63,0%;
  • Hirnhautentzündung 75,0%,
  • Herzerkrankungen 26,8%;
  • Nierenschäden 40,5%;
  • Lähmungen 52,0%;
  • Paralyse des Abdomens 64, %;
  • Leberschäden 47,0%,
  • beschränktes Konzentrationsvermögen des Hundes 68,4% und
  • ganz wichtig Autoimmunerkrankungen gar 54,8 %!

Hunde, die an genau den Krankheiten erkrankten, gegen die sie geimpft wurden:

  • Hepatitis 63,6%;
  • Parainfluenza 50,0%;
  • Parovirose 68%;
  • Staupe 55,6%;
  • Leptospirose 100,0 %!!!!!!

Was enthält so ein Impfcocktail ausser dem Wirkstoff noch so alles? Da wären Formaldehyd (in Holzschutzmitteln schon lange verboten), Thiomersal (eine hochgiftige Quecksilberverbindung), Antibiotika, Fungizide, Bakterizide, Aluminiumhydroxid (allergieauslösend) etc.

Der eigentliche Hammer, die Viren, gegen die geimpft wird, gibt es überhaupt nicht, nachzulesen im Buch: “Impfen Völkermord im Dritten Jahrtausend?”. Dipl. Biol. Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Molekularbiologe und Virusentdecker verlangt schon seit über 6 Jahren den elektronenmikroskopischen Beweis von der Impflobby, der bis heute noch nicht erbracht wurde!

Was immer Du tust, prüfe es genau, denn es gibt nicht den allseits “versprochenen” Impfschutz!

Seit im Jahre 2006 im Zuge der Anpassung an das EU Gesetz die Tollwutimpfung nur noch alle drei Jahre verabreicht werden muss, herrscht auch bei dieser als auch bei den anderen sogenannten Pflichtimpfungen immer mehr Unsicherheit.

Der Bundesverband der praktizierenden Tierärzte hat nun auch eine geänderte Impfempfehlung für Hunde und Katzen herausgegeben. Grundsätzlich gilt: Gegen Staupe, Hepatitis, Parovirose, Leptospirose und Tollwut sollte jeder Vierbeiner immer sicher geschützt sein.

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